„UR-Ewigkeit in Raum und Zeit“

Eine Betrachtung zum Hauptwerk von Anita Wolf

von Ewald Brandner

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Gottesoffenbarung der Gegenwart – ein Zeichen der Zeit!

Eine Betrachtung von Josef Brunnader zu den Gottesoffenbarungen
von Frau Anita Wolf

Die Tatsache, dass wir Menschen am Ende des zwanzigsten Jahrhunderts universelle Gottesoffenbarungen erhalten haben, die von größter geistiger Tragweite sind, ist ein klares Zeichen vom ewigen Wirken Gottes, unseres Schöpfers, dessen allumfassender Name »UR« ist. Was den „neuen“ Namen »UR« betrifft, den viele Christen noch nicht kennen, so ist diesbezüglich schon in der Heiligen Schrift ein klarer Hinweis für die Endzeit gegeben, und zwar in Offenbarung 2,17: „Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt: Wer überwindet, dem will ich zu essen geben von dem verborgenen Manna und will ihm geben einen weißen Stein und auf dem Stein einen neuen Namen geschrieben, welchen niemand kennt, denn der ihn empfängt.“ Ebenso in Jesaja 62,2: „… dass die Heiden sehen deine Gerechtigkeit und alle Könige deine Herrlichkeit; und du sollst mit einem neuen Namen genannt werden, welchen des HERRN Mund nennen wird.“

Das gesamte Offenbarungswerk, welches die Menschheit durch Frau Anita Wolf erhalten hat, ist im Wesentlichen auf zwei Grundlagen aufgebaut:
1. auf die geistige UR-Schöpfung (Himmel), wovon es noch kaum eine klare, umfassende Kunde für uns Menschen bisher gab,
2. auf die Erlösung.

Wer die Erlösung nicht von der geistigen Seite aus erkennt oder daran vorbeigeht, fällt sehr leicht verschiedenen Irrtümern anheim. EWIG ist EINER und allein der Weg, die Wahrheit und das Leben: JESUS CHRISTUS (Joh. 14,6)!
Die ganze biblische Geschichte, einschließlich der ganzen Menschheitsgeschichte samt allen Geschehnissen, auch in unserer Zeit, ist im Grunde nichts anderes als ein gewaltiger und langer ERLÖSUNGSVORGANG: Dieser ist aber nur von der geistigen Sicht aus verständlich und lässt sich durch philosophische und naturwissenschaftliche Abhandlungen nicht erklären. Der einmalige Höhepunkt dieses Erlösungsvorganges im gesamten Universum, in der gesamten Schöpfung, ist die Menschwerdung GOTTES als JESU und Sein großes, unfassbares LIEBEOPFER auf GOLGATHA sowie Sein heiliger Liebessieg »Es ist vollbracht«! – Von größter Wichtigkeit ist immer wieder der Hinweis, dass Gott selbst durch Sein großes Liebeopfer Sein erstes großes, gefallenes Schöpfungskind Sadhana besiegt und zur Umkehr gebracht hat. Wenn nicht Er, wer sonst hätte das wann vollbringen können? Die Frage, warum es auf dieser Welt jetzt noch immer so viel Leid und Ungerechtigkeit gibt, ist so zu erklären, dass sich die Dunkelseelen, welche die Erlösung noch nicht erkannt oder angenommen haben, noch arg austoben; doch sie ahnen, dass ihre Zeit bald abgelaufen ist. In der GOLGATHA-NACHT hat die größte SCHÖPFUNGSENTSCHEIDUNG aller Zeiten stattgefunden. Dieses einmalige und gewaltige Mysterium wurde uns erstmals vom Licht aus durch Frau Anita Wolf geoffenbart. Vor dieser wunderbaren, universellen echten Gottesoffenbarung verblassen jede kleinliche Auslegung und Entstellung. Wer aufrichtigen Herzens und in Demut Gottes Wahrheit sucht, wird in den Werken von Anita Wolf sehr vieles finden, auch Neues, was aber grundlegend mit der Heiligen Schrift übereinstimmt. Vieles wird uns vom Licht aus aufgeschlüsselt. Diesem Offenbarungswerk können keine Verfälschungen und kein Totschweigen etwas anhaben, denn es ist kein Menschenwerk, sondern Gottes ewiges Wort.

Hier ereignet sich das Wunderbare: Unser Schöpfer und Heiland spricht durch Seine Propheten, die Er als Menschen in diese Tiefmaterie (Welt) sendet, zu uns.


Hertha E. Sponder über das Werk „UR-Ewigkeit in Raum und Zeit“

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Hertha E. Sponder in „DAS WORT – Zeitschrift für vertieftes Christentum“, Jahrgang 47, Juli/August 1977, Lorber-Verlag, Bietigheim

Das Hauptwerk von Anita Wolf „UR-Ewigkeit in Raum und Zeit“ steht in einer Neuauflage jetzt wieder zur Verfügung, und es drängt mich, aus eigener Lese-Erfahrung die Geistesfreunde darauf aufmerksam zu machen.

Der Band bringt den grandiosen kosmischen Oberbau rings um die „Neuoffenbarungen“, oder – vielleicht besser ausgedrückt – deren reingeistige Hülle in räumlicher und zeitlicher Dimension zur Darstellung, so dass dieses einzigartige Werk m. E. zuallererst in die Hände guter Lorber-Kenner gehört, da diese einerseits die nötigen und richtigen Voraussetzungen mitbringen für das wesenhafte Erfassen und Verstehen des gewaltigen Inhaltes mit seiner Aufschlüsselung der sieben mosaischen Schöpfungstage, und andererseits der Lorber-Kenner die geistigen Dimensionen der Neuoffenbarungen und ihre kosmische raum-zeitliche Verankerung tiefer erkennen lernt.

Dabei ergeben sich die unmittelbarsten „Anknüpfungspunkte“ in den Schöpfungskapiteln der „Haushaltung Gottes“, im Themenkreis der Jenseitsführungen, und in Bezug auf das Erlösungsmysterium von Golgatha.

Und gerade in letzterem Zusammenhang weisen einige Stellen im „Großen Evangelium Johannes“ auch ganz wörtlich auf eine Fortsetzung der „Kundgaben“ hin, wie vor allem das Schlusswort des Herrn in Band XI, S. 220, wo es heißt: „Es fehlt jedoch hier noch ein großer Teil, nämlich das, was in der geistigen Welt sich abspielte. Das zu fassen ist die Welt noch viel zu unreif, und auch die Wenigen, die Meinem direkten Worte glauben, können es noch nicht in sich aufnehmen. Es wird jedoch eine Zeit kommen, und sie ist nicht mehr allzu ferne, wo die Menschen zu einem reingeistigeren Empfinden zurückkehren. Sodann ist es Zeit, auch dieses zu offenbaren, und es wird sodann geschehen.“

Als zumindest ein Teilstück dieses noch fehlenden „großen Teiles“ ist ohne Frage das durch A. Wolf gegebene Werk „UR-Ewigkeit in Raum und Zeit“ in seiner Gesamtheit aufzufassen, sowie auch im Einzelnen die Kapitel zum Erlösungsmysterium von Golgatha.

Und dazu ganz speziell geht in gleicher Weise schon auf S. 215/16 in Bd. XI Gr. Ev. ein Hinweis voraus: Während der irdische Leib Jesu im Grabe lag, „ging die Seele mit dem ihr innewohnenden Gottesgeiste hinüber und zeigte sich dort allen als DER, der Er ist und war. Hierüber sind hier nur Andeutungen zu geben. Später soll aber auch dieser Vorgang genau offenbart werden.“

Bei diesem durch A. Wolf ausführlich dargestellten „Vorgang“ handelt es sich um die „Höllenfahrt Christi“ zur „Beugung dessen, für den der Opfergang gebildet ward“. Am Ende dieses Ringens steht die Umkehr Luzifers und seine Stärkung durch Christus selbst als „Hochpriester Melchisedek“ für den endlos langen, sühnevollen Rückweg in das Vaterhaus, wenn sich Dämonen auf ihn stürzen, wenn Verzagtheit ihn befällt, oder – wie in erster Zeit – alte Luzifer’sche Machtgelüste aufzusteigen drohen“. Dann muss „Sadhana an der Gerichtsstatt stehen, bis das letzte Seelenkind ein Urteil angenommen hat“. Und „so wie die Seelen sich auf dieser Leidensstraße durch die Erlösung von ihren Sünden reinigen lassen, so versinkt hinter ihnen die Materie“.

Zu allen diesen hier nur ganz knapp zitierten Stellen im Werk „UR-Ewigkeit in Raum und Zeit“ finden sich im Großen Evangelium Johannes „parallele“ Hinweise, und zwar:

  • in XI/18 (6) in der Vision des Ebal vom Erlösungsopfer Christi, mit den Gottesworten aus den Himmeln: „Sehet, Ich habe Meinen Sohn ausgesandt, dass Er Mir den Verlorenen wiederbringe, und Er scheute sich nicht zu sterben, auf dass Er mit seinem Herzblute den Geschwächten erquicke und belebe!“
  • in X/188 (21), wo es heißt: „Der Verlorene Sohn ist wohl schon auf der Umkehr, aber es wird noch nahezu endlos lange Zeiten vonnöten haben, bis er völlig in das alte Vaterhaus zurückgelangen wird“, und schließlich
  • in X/179 (8) bezüglich des „Hochpriesters Melchisedek“: „… und Ich werde dann auch bleiben für ewig ein König und Herr und ein Oberpriester in der vollen Ordnung Melchisedeks.“

Dergestalt hineinprojiziert in den gewaltigen „geschichtlichen“ Ablauf des geistig-kosmischen Geschehens kommt im „UR-Werk“ auch der Zweck der materiellen Schöpfung und der Sinn des Menschseins in unserer Welt übereinstimmend mit den Neuoffenbarungen in äußerster Klarheit besonders eindringlich zur Geltung.

(…)

… werden sich manche Lorber-Freunde an den auf der Bietigheimer Jahrestagung 1975 ausgestellt gewesenen, umfangreichen graphischen Zyklus von Siegfriede Ebensperger-Coufal zur Johannes-Apokalypse und an ihren analogen Lichtbildervortrag sicherlich noch gut erinnern. Dabei kam immer wieder auch die enge thematische Verflechtung der geistigen Schauungen des Johannes mit den betreffenden Darstellungen des geistigen Schöpfungs- und zuletzt Erlösungs-Geschehens im „UR-Werk“ Anita Wolfs zur Sprache. Und tatsächlich kann die Befassung mit den Johannes-Offenbarungen sowohl im Urtext wie im „Gnadenbuch“-Kommentar auch viel zum tieferen Verständnis des „UR-Werkes“ beitragen. – Um nun vom wahrhaft überdimensionalen Inhalt dieses Bandes „UR-Ewigkeit in Raum und Zeit“ einen möglichst umfassenden Eindruck auch hier auf knappem Raum bringen zu können, hat Siegfriede Ebensperger-Coufal die folgende gedrängte Über­sicht zusammengestellt.

  1. A) UR-Ewigkeit, Tiefe der Gottheit! Unendlich im Ohne-Anfang, Ohne-Ende.
  2. B) URs INNENWERK, Vor-Werke ohne Zahl. Aus dem UR-Geist wurden die Tei1geister, die die Verbindung zwischen dem ewig-heiligen UR und den aus Ihm gewordenen Kindern wahrmachen dürfen. Die Teilgeister, ein UR-Teil, zuerst als Gedanke ohne persönliches Bewusstsein in der Gottheit verwahrt. Konzentrat von Gedanken zu gestaltlichen Formen weiterentwickelt.
  3. C) Erstmals eine Endlichkeit – die „VIERGETEILTE SCHÖPFUNG“, URs hoch­gesteigertes Werk. Der „erste UR-ZYKLUS“, bestehend aus zweimal vier UR-Jahren, ein ATMA.

Ein Aus- und Einatmen von Macht, Kraft, Gewalt und Stärke. Einteilung jeder Zyklus­hälfte in Gedanke, Wort, Tat und Folge.

Um sich allmählich zu offenbaren: Aufteilung des UR-Herzens in vier Kammern. Schöpfer-, Priester-, Gott- und Vaterkammer.

  1. Das erste UR-JAHR des GEDANKENS (Einteilung in vier Vierteljahre): Teilgeister – eigenbewusste Persönlichkeiten, wie ein Embryo noch mit UR verbunden. Aus der Schöpfermacht (der ersten UR-Kammer) Raum und Zeit durch Ordnung und Willen grundiert.
  2. Das zweite UR-JAHR des WORTES (Einteilung in zwölf Monate), gemäß der zweiten hochheiligen Herzkammer „Priester“ mit deren Eigenschaften Weisheit und Ernst. Ausreifen der UR-Gedanken zur Geburt. Die sieben Grundlebensstrahlen.

III. Das dritte UR-JAHR der TAT (Einteilung in Wochen und diese in je sieben Tage).

  • DER ERSTE SCHÖPFUNGSTAG (1. Mose 2,5) [Anmerkung: der 1. Tat-Jahr-Woche]

In den ersten Sekunden der ersten Stunde: Sichtbarwerden des Heiligtums. – Sadhana, das „Kind der Schöpfung“. „Mein Negativ, an dem ich Meine positive Macht, Kraft, Gewalt und Stärke verherrliche.“ – Entstehung der „Sieben GEISTER des ewig-heiligen UR“ (als sieben Cherubim und sieben Seraphim).

Berufung des ersten UR-Geistes der Ordnung. – UR schreitet durch das erste Tor des Heiligtums.

Vor den vier Toren des Heiligtums: EIN QUELL mit vier Wassern und vier Lebensbäumen. Vollendete erste Stunde: zur LICHTMAUER. Das UR-Tor HEPHATA. – Zum ersten HÜGEL der Ordnung. Darauf ein Heiligtum als Spiegelbild von URs Heiligtum.

2.) DER ZWEITE SCHÖPFUNGSTAG

Berufung des zweiten UR-Geistes des Willens. Entstehung des 2. HÜGELS gemäß dem Willen. In Zukunft sieben Hügel dem Heiligtum vorgelagert, als Zentralleiter der sieben Grundlebensstrahlen. Mit Häusern auf den Hügeln: „Es werde eine FESTE ZWISCHEN DEN WASSERN“ 1. Mose 1

Feste – Himmel = die gewordene Willensfestigkeit der Sieben Geister.

Vor jedem Hügel-Haus ein BRUNNEN. Sammeln des Wassers von URs Lebensborn, um es den Tagen und Werken segensvoll weiterzuleiten.

3.) DER DRITTE SCHÖPFUNGSTAG

Berufung des dritten UR-Geistes der Weisheit. – Erschaffung eines Haines erster Ordnung, in dem der Höchste anzubeten sei. „Es lasse die Erde aufgehen Gras und Kraut, das sich besame …“ 1. Mose 1

Pflanzen mit lebendigen Samen – Lebendige Taten erfüllen sich selbst.

4.) DER VIERTE SCHÖPFUNGSTAG

Berufung des vierten UR-Geistes des Ernstes.

„Es werden LICHTER AN DER FESTE DES HIMMELS.“ 1. Mose 1

Raum und Zeit soll die Widerstrahlung der UR-Sonne haben: Lichter ohne Zahl! Um das Heiligtum die Heilige Stadt, dann sieben Lichterringe, vertreten und geführt von den Trägern der UR-Eigenschaften. „Sonnen, als Spiegelbild Deiner Gedanken.“ Zuerst sieben UR-Zentralsonnen. –

Das gesprochene, geschriebene und gesiegelte UR-Testament.

5.) DER FÜNFTE SCHÖPFUNGSTAG

Berufung des fünften UR-Geistes der Geduld. „Die Erde bringe hervor Vieh, Gewürm und Tiere auf Erden.“ 1. Mose 1

Ein Zwischenleben, die Brücke. Sadhana bittet nur um einen kleinen Stern. Sie erschafft eine „allerschönste Sonne“, die Ataräus, „Sonne der Hoffnung“.

6.) DER SECHSTE SCHÖPFUNGSTAG

Berufung des sechsten UR-Geistes der Liebe. „Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei.“ 1. Mose 1

In der 3. Stunde: Entstehung der 24 ÄLTESTEN (Sadhana und die 7 UR-Geister er­schaffen je drei Kinderpaare.)

  1. Stunde: Sadhanas viertes KINDERPAAR, Sadhanas weitere sieben Kinder.
  2. Stunde: Die Entstehung der 144.000 BEFEHLS-ENGEL. Die vier Reichspfeiler.
  3. Stunde: Sadhanas 144.000 Kinder und weitere 144.000.
  4. Stunde: Sadhana: „Ein Negativ will ich nicht mehr sein!“ Kampf.
  5. Stunde: Das SCHÖPFUNGSOPFER ist nicht aufzuhalten. LUZIFERS großes Reich.
  6. Stunde: UR – LUZIFER. Der Kampf mit MICHAEL. Zerstörung der Ataräus.
  7. Stunde: Der Lebenszweig der einst lieblichen Sadhana verbrennt und verdorrt.
  8. Stunde: Entstehung eines ZWISCHENREICHES.
  9. Stunde: Das Schicksal des Planeten Mallona.
  10. Stunde: Unsere Sonne mit ihren Planeten.
  11. Stunde: Die 1., 2. und 3. Menschheitsgeschichte. – Adam und Eva. Die Karfreitagsnacht: Jesu – Luzifer. Sadhanas Umkehr. 20. Jahrhundert: „Die 14. Stunde neigt sich dem Ende zu.“

Ein GERICHT DER GNADE. Vorbereitung der nächstfolgenden Stunde.

  1. Stunde: Erste Hälfte – die Wiederkunft. Zweite Hälfte – Erde wieder wüst und leer. Der Rechtsstuhl. Harmagedon. Sadhanas Weg in die Stadt Licht-Heilig.
  2. Stunde.

7.) DER SIEBENTE SCHÖPFUNGSTAG

„Wo das armselige Weltgebilde vom Schöpfungsfall erstand, wird die Ataräus eingesetzt als nunmehr erste Lichtquelle im Sonnenring der Barmherzigkeit.“ Vorbereitung für die zweite Tat-Jahr-Woche.


Ein wichtiger Hinweis für Freunde, die das Hauptwerk von Anita Wolf
„UR-Ewigkeit in Raum und Zeit“ das erste Mal lesen:

Die sieben Schöpfungstage in „UR-Ewigkeit in Raum und Zeit“ beziehen sich rein auf das himmlische Geschehen – auf die Schöpfung des Himmels.

Unser materielles Universum kommt erst am 6. Schöpfungstag zur Sprache (12. – 15. Tagesstunde).
Das materielle Universum wurde als Auffang- und Erlösungsstätte für die gefallenen Engel aus Barmherzigkeit geschaffen und wird, wenn ALLE erlöst sind, vergeistigt.