WERKE VON ANITA WOLF IM E-BOOK-FORMAT

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UR-Ewigkeit in Raum und Zeit (1)

Die geistige Urschöpfung, Aufbau und Plan, dargestellt in der Symbolik der sieben mosaischen Schöpfungstage – der Fall Sadhanas, die Entstehung der Materie, die Erlösung bzw. das Liebeopfer Jesu Christi, die Rückführung der Fallwelt in die geistige Heimat nebst Heimholung des erstgeschaffenen Schöpfungskindes – In diesem Werk wird für Gott, den ewigen Vater, ein bisher unbekanntes, besser: vergessenes Urwort verwendet. UR ist der Urgrund alles Seins.

Als Mose starb (2)

Die letzten Erdentage des Urerzengels Uraniel, des Ordnungsträgers, in seiner Inkarnation als Mose. – »“Ja, Mose, du warst zornig, weil sich das Volk von Mir und dir gewendet hatte. Wenn nun dein Zorn, du Mensch, sogar Lebenstafeln zerschlug, die nicht dein Werk waren – und Ich hatte deinen Arm nicht aufgehalten -, so sage Mir, wer Meinen Zorn entkräften kann, wenn Ich sehen muss, was an diesem Tag geschah?“ Mose seufzt tief auf … Ist der Mensch nicht tot, wenn ihm die Lunge fehlt – die Lebenstafeln?«

Babylon, du Große (4)

Daniel, der Königsprophet. Er wird in Babylon Fürst und bleibt doch Gottes Lichtbote. Reich sind die Bezüge in diesem Bericht zu Judas Gefangenschaft in der himmlischen Entsprechung. – Das „Große Babylon“, auch heute hält es die Völker wieder in Gefangenschaft. Aber über allem, damals und heute, leuchtet ewig UR-Gottes Güte, Gnade und Barmherzigkeit.

Das ewige Licht (5)

Die Technik steilt bergauf, die Menschheit sinkt bergab, sehr rasch sogar. Wer hält den Bergrutsch auf? … Wenn überhaupt, so kommt erst die Besinnung, wenn das große ‚Mene teckel upharsin‘ zur Wirkung kommt. Es steht schon angeschrieben an den Wänden unserer Welt … – „Sie sind moderne Menschen“, der Arzt zeigt rundum, „Ihnen ist das Äußerliche wichtig mit dem Auf und Ab, mit der Mühe sich emporzuschrauben … Ob das für des Menschen unsterbliches Sein genügt, über das man nicht so ohne Weiteres verfügen kann?“

Das Gnadenbuch (6)

Die Entschlüsselung der Offenbarung des Johannes: »Was hier gesagt werden kann, ist einem Wolkenspalt entnommen; es braucht nicht die letzte Hinweisung zu sein … Es wird dem einen Weg bedeuten, der mit Geduld und Sehnsucht auf DEN wartet, DER bezeugt: ‚Ja, Ich komme bald!‘«

Das Richteramt (7)

Während der rund vierhundert Jahre zwischen Josua und König Saul wirkten in Israel Richter, die es nicht vermochten, die kanaanitischen Völker zur Ruhe kommen zu lassen. – Die damalige Zeit des „Patriachats“ erlaubte nicht, dass eine Frau ans Ruder kam. Und dennoch kündet es die Bibel. Erklärlich, dass die Einstellung von damals von der Richterin wenig mehr als ein Kapitel übrig lässt. Debora – eine hoch begabte Frau, von Gott gesandt – hatte die schwere Aufgabe, das arm gewordene Volk aus Jabins Knechtschaft zu befreien.

Der Eine (8)

Samuel, Richter und Priester Israels, seine Berufung, sein Leben und sein Wirken. – Das Volk, im Äußeren verhaftet, sucht Zeichen und Schaugepränge, will einen König. Samuel salbt sowohl Saul als auch David zu Königen Israels. „Dieser erste König und die ihm folgen werden, bringen Israel mit an den Grabes Rand. Erst wird viel Ruhm und Ehre sein. Wie jedoch der Mensch ins Grab versinkt, so aller armer Glanz der Welt.“

Der Gefangene (9)

Johannes, Lieblingsjünger Jesu, nicht als Bevorzugter so genannt, sondern weil er bedingungslos den Erlösungsweg des Herrn bejahte, schrieb auf der Insel Patmos die mit sieben Siegeln verschlossene Apokalypse. – Wie sein Leben nach Golgatha weiterging, wie er als Gefangener der Römer – gewissermaßen als äußerer Schutz – auf der Insel Patmos wirkte, wird in diesem Werk erzählt.

Der Himmel verkündet (10)

Bekannte Bibelstellen werden hier in kurzer Form erläutert und so erklärt, dass der Bezug für uns Heutige offenbar wird.

Der Patriarch (11)

Muriel, der Träger des göttlichen Ernstes, weilte auf Erden als Abraham: seine Lebensgeschichte und die wunderbare Entschlüsselung des »Isaak-Opfers« im Rahmen des göttlichen Heilsgeschehens.

Der Thisbiter (12)

Elia von Gilead, genannt der Thisbiter, der große Prophet im Alten Testament, in seiner Mission als Künder der regenlosen Jahre, falls Israel unter seinem Herrscher Ahab und dessen Frau Isebel nicht vom Baalskult ablasse. Hier wird gezeigt, wie Gott um jede Menschenseele, und sei sie noch so verdorben, ringt – wenn es auch Mittel sind, die wir weltlich nicht immer verstehen, in Gottes Gnadenlicht sehen wir die Heilszusammenhänge.

Der Verräter und die Zeloten (13)

In diesem Werk begeben wir uns nach Judäa ins Jahre 30 nach der großen Völkerzählung Roms. Es ist die Zeit der drei Lehrjahre Jesu. Im jüdischen Land treffen sich heimlich in regelmäßigen Abständen die Zeloten – eine Gruppierung glaubenstreuer Männer, geeint durch den Hass gegen die römischen Besatzer und das Bewusstsein des Auserwähltseins des jüdischen Volkes durch Jahwe – mit dem Ziel, das römische Joch abzuschütteln. Man gewinnt den Jünger Judas in der Hoffnung, Jesus für die Befreiungsbewegung einspannen zu können.

Die sieben Eigenschaften Gottes
im Lichte des Johannes-Evangeliums (15)

»Durch alle Offenbarungen zieht sich wie ein leuchtend roter Faden das Wort LIEBE. Man nennt sie Gottes erste Eigenschaft. Es ist aber wahrzunehmen, dass mehr die Auslegung ihr jenes Vorrecht gibt, weniger die Offenbarung selber. – Die Auslegung kämpft darum: Welche Eigenschaft Gottes ist die Erste? Gott zersplittert sich jedoch in keine Stücke oder mehrere Personen; denn auch vom ‚Menschensohn‘ heißt es: ‚In IHM wohnte die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig!‘«

Die Unbekannten (16)

Die Zeit der Inquisition – „Sah er voraus, was aus arger Seelenkälte alles Gute überfluten will? Er reißt sich hart zusammen, er hat keine Zeit, den Gedanken nachzuhängen. Genau verspürt er die Beobachtung. Und wieder – wer gibt ihm denn das Kraftvermögen, Unheil abzuschwächen? Dämmen wird er es nicht können, er ist einer von den Unbekannten, deren Namen nicht beachtet sind …“

Ein Engel auf der Erde (17)

In den Apokryphen der Bibel fristet eher unbeachtet »Das Buch Tobias« sein Dasein. Diese wunderbare Geschichte von einem „Blinden“, der sehend wird, lebendig wiedererzählt zu haben ist das Verdienst dieses kleinen Werkes.

Ein Jahrgang durch Gottes Wort (18)

Gedanken für einen jeden Tag des Jahres, ein Begleiter, der – z. B. morgens gelesen – den Weg nicht nur durch den Tag weist …

Ein Prophet (19)

Sacharja, ein eher unbeachteter Prophet des Alten Testaments – seine Bilder, die nicht immer leicht zu verstehen sind, werden hier analog zur Kapitel-Einteilung der Bibel anschaulich erklärt.

Fern von der Erde her (20)

Die Zeit, bevor der HERR hier auf Erden Knechtsgestalt annahm, war reich an himmlischer Vorbereitung. Die Barmherzigkeit (Urerzengel Gabriel) in Gestalt des Simeon legt letzte Hand an. Menschen wie Cornelius und Cyrenius, die uns bekannten Römer aus Lorbers »Jugend Jesu«, werden genauso plastisch dargestellt wie Zacharias, der „blinde“ Vater des Propheten Johannes der Täufer.

Die vier Marksteine aus dem Leben Jesu (21-23)

1. Die Geburt – Der erste Markstein aus dem Leben Jesu

2. Gethsemane – Der zweite und
3. Golgatha – der dritte Markstein aus dem Leben Jesu

4. Gericht – als Barmherzigkeitsakt Gottes
Der vierte Markstein aus dem Leben Jesu

Gedichte (24)

In diesem Büchlein sind Gedichte von Anita Wolf abgedruckt, die so recht die innige Herzensbeziehung des Kindes zum himmlischen Vater wiedergeben.

Karmatha (25)

»Gottes guter Knecht, inkarniert als Jakob Lorber« – Seine himmlische Vorbereitung auf seine Erdenmission in den Häusern der sieben Engelsfürsten.

PHALA EL PHALA (26)

„Gott hat eine Wundertat aus sich hinausgestellt …“ – Dass ein Lichtkind, betraut mit einer großen Aufgabe, nicht einfach hier in der dunklen Fallwelt zu wirken beginnen kann, zumal in einer schweren Zeit, zeigt die Vorbereitung des dritten Wächterengels Perutam für seine Erdenmission als Josua.

Ruf aus dem All (27)

»Die Handlung beginnt mit der ungefähr jetzigen Zeit der Erde, in welcher ‚Ruf aus dem All‘ gegeben worden ist. Es lässt sich daraus schließen, dass der Ablauf des Geschehens auf dem Stern der Hoffnung, als ein Beispiel für viele Heimkehrstätten, sich in keine Weltzeit einrangieren lässt, wir Menschen dies auch nicht zu wissen brauchen, es auch kaum wirklich verstehen könnten in der Tiefe des Geistes.«

Ruth (28)

„Wo du hingehst, da will auch ich hingeh’n …“ – Wer kennt nicht die wunderbare Geschichte von Ruth und Naemi. Ruth, die Stammmutter Davids, aus dessen Linie unser Heiland entspross. In dieser herrlichen Offenbarung wird uns die Lebensgeschichte einer opferfreudigen Frau und der geistige Hintergrund ihrer Taten für eine kommende Zeit nahegebracht.

Sankt Sanktuarium (29)

Hiob, wer weiß nicht um seinen Leidensweg. Warum muss Gott einen Menschen so „schlagen“, wird sich mancher schon gefragt haben … – Dieses Werk zeigt den Weg des Urerzengels Alaniel, des Trägers der Geduld, auf seiner Erdenbahn. Viel wird verstanden, wenn die Schicksale im Lichte Seiner Gnade und Fürsorge beleuchtet werden.

Und es ward hell (30)

Das Erdenleben des Zuriel – Urerzengel der Weisheit – als Prophet Jesaja – »Asarja teilt die Losbuchstaben aus. Der erste Wurf ergibt den Namen ‚Isa-i‘. Asarja stutzt. „So hieß König Davids Vater; nur ward er Isai geschrieben. Den Namen können wir nicht lassen.“ … Der zweite Wurf bleibt leer. Asarja weicht einem ernsten Blick des Knaben aus. Nun muss zum dritten Mal geworfen werden. Die Buchstaben ergeben den zerpflückten Namen ‚J-Esa-ja‘ (Ich sage ja – was lichtgemäß ein Symbol der sieben Eigenschaften Gottes ist).«

Vortragsmappe (31)

»‚Wo euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein!‘ – Ein bedeutsames Wort des Herrn aus Lukas 12,34! Nicht nur, dass Er das Wort uns sagt, dass man darüber nachzudenken hat – nein, das hat solch tiefen heilig-verborgenen Sinn – wie übrigens alle Worte Gottes -, dass sich’s lohnt, den Weg in diese heilige Tiefe, in die HEILS-Tiefe, anzutreten.«

Vortragsmappe 2 (32)

Vorträge von 1953 bis 1970. Die Tonbandaufzeichnungen entstammen zum Teil dem Nachlass.

Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder (33)

Dieses Werk erzählt von Menschen aus der Zeit des Wirkens Jesu, die an Ihn glaubten, ohne Ihm selbst nahe gekommen zu sein.

Zehn kleine Bausteine (34)

Vom „Erstgeburtsrecht“, entstanden im Mai 1950, über „Unser Vater“, „Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit Gottes“ bis zum Anhang „Menschen bauen – Menschen zerstören“ aus dem Jahre 1963 enthält diese kleine Schrift zehn bedenkenswerte Betrachtungen zu Fragen, die sich mancher schon gestellt haben mag.

Vorträge von Anita Wolf

Babylon, du Große

Das Luzifer-Problem

Das Reich Gottes

Das Wesen Gottes, das Wesen Jesu und das Wesen der Menschen

Die Auswirkung des Heiligen Geistes

Die Bedeutung des Advents

Die Himmelfahrt Christi und Seine Wiederkunft

Golgatha

Gott und was haben die Menschen daraus gemacht

Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit Gottes

Welten-Ende bringt Zeiten-Wende