DIE WERKE VON ANITA WOLF IM EINZELNEN

Alle Seitenzahlen beziehen sich auf die jeweils aktuelle Buchausgabe.
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Die vier Marksteine aus dem Leben Jesu (21-23)

(zus. 160 Seiten / Entstehung 1949/50, Drucklegung 1955)

1. Die Geburt
(43 Seiten)

2./3. Gethsemane / Golgatha
(77 Seiten)

4. Gericht als Barmherzigkeitsakt Gottes
(40 Seiten)

Gedichte (1942 – 1983) (24)

In diesem Büchlein sind Gedichte von Anita Wolf abgedruckt, die so recht die innige Herzensbeziehung des Kindes zum himmlischen Vater wiedergeben.
(62 Seiten / 1984)

Karmatha (25)

»Gottes guter Knecht, inkarniert als Jakob Lorber« – Seine himmlische Vorbereitung auf seine Erdenmission in den Häusern der sieben Engelsfürsten. (230 Seiten / Entstehung 1951, Drucklegung 1955) 

Wichtiger Auszug aus „Karmatha“

PHALA – EL phala (26)

„Gott hat eine Wundertat aus sich hinausgestellt …“ – Dass ein Lichtkind, betraut mit einer großen Aufgabe, nicht einfach hier in der dunklen Fallwelt zu wirken beginnen kann, zumal in einer schweren Zeit, zeigt die Vorbereitung des dritten Wächterengels Perutam für seine Erdenmission als Josua.
(278 Seiten / Entstehung 1963, Drucklegung 1969)

Ruf aus dem All (27)

»Die Handlung beginnt mit der ungefähr jetzigen Zeit der Erde, in welcher ‚Ruf aus dem All‘ gegeben worden ist. Es lässt sich daraus schließen, dass der Ablauf des Geschehens auf dem Stern der Hoffnung, als ein Beispiel für viele Heimkehrstätten, sich in keine Weltzeit einrangieren lässt, wir Menschen dies auch nicht zu wissen brauchen, es auch kaum wirklich verstehen könnten in der Tiefe des Geistes.«
(215 Seiten / Entstehung 1970/71, Drucklegung 1972)

Ruth, die Moabitin (28)

„Wo du hingehst, da will auch ich hingeh’n …“ – Wer kennt nicht die wunderbare Geschichte von Ruth und Naemi. Ruth, die Stammmutter Davids, aus dessen Linie unser Heiland entspross. In dieser herrlichen Offenbarung wird uns die Lebensgeschichte einer opferfreudigen Frau und der geistige Hintergrund ihrer Taten für eine kommende Zeit nahegebracht.
(219 Seiten / 1975/76)

Sankt Sanktuarium (29)

Hiob, wer weiß nicht um seinen Leidensweg. Warum muss Gott einen Menschen so „schlagen“, wird sich mancher schon gefragt haben … – Dieses Werk zeigt den Weg des Urerzengels Alaniel, des Trägers der Geduld, auf seiner Erdenbahn. Viel wird verstanden, wenn die Schicksale im Lichte Seiner Gnade und Fürsorge beleuchtet werden.
(142 Seiten/ 1966)

Und es ward hell (30)

Das Erdenleben des Zuriel – Urerzengel der Weisheit – als Prophet Jesaja – »Asarja teilt die Losbuchstaben aus. Der erste Wurf ergibt den Namen ‚Isa-i‘. Asarja stutzt. „So hieß König Davids Vater; nur ward er Isai geschrieben. Den Namen können wir nicht lassen.“ … Der zweite Wurf bleibt leer. Asarja weicht einem ernsten Blick des Knaben aus. Nun muss zum dritten Mal geworfen werden. Die Buchstaben ergeben den zerpflückten Namen ‚J-Esa-ja‘ (Ich sage ja – was lichtgemäß ein Symbol der sieben Eigenschaften Gottes ist).«
(321 Seiten / Entstehung 1956, Drucklegung 1964)

Vortragsmappe (31)

»‚Wo euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein!‘ – Ein bedeutsames Wort des Herrn aus Luk. 12, 34! Nicht nur, dass Er das Wort uns sagt, dass man darüber nachzudenken hat – nein, das hat solch tiefen heilig-verborgenen Sinn – wie übrigens alle Worte Gottes -, dass sich’s lohnt, den Weg in diese heilige Tiefe, in die HEILS-Tiefe, anzutreten.«
(168 Seiten / Entstehung 1952 – 1972, Drucklegung 1983)

Vortragsmappe 2 (32)

Vorträge von 1953 bis 1970. Die Tonbandaufzeichnungen entstammen zum Teil dem Nachlass.
(148 Seiten / Entstehung 2017, Drucklegung 2017)

Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder (33)

Dieses Werk erzählt von Menschen aus der Zeit des Wirkens Jesu, die an Ihn glaubten, ohne Ihm selbst nahe gekommen zu sein.
(201 Seiten / 1981)

Zehn kleine Bausteine (34)

Vom „Erstgeburtsrecht“, entstanden im Mai 1950, über „Unser Vater“, „Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit Gottes“ bis zum Anhang „Menschen bauen – Menschen zerstören“ aus dem Jahre 1963 enthält diese kleine Schrift zehn bedenkenswerte Betrachtungen zu Fragen, die sich mancher schon gestellt haben mag.
(138 Seiten / 1971)


Universelle Gottesoffenbarung durch Anita Wolf (35)

Josef Brunnader und Jürgen Herrmann
(31 Seiten)

Register zu UR-EWIGKEIT IN RAUM UND ZEIT (36)

Günter Moschall
(288 Seiten)

Nachschlagewerk zum Buch UR-EWIGKEIT IN RAUM UND ZEIT (37)

Anita Wolf
(89 Seiten)


Die „UR-Lehre“ nach Anita Wolf:

Anita Wolf, UR-Ewigkeit in Raum und Zeit, 1,11:
„Alle geistigen Dinge lassen sich in der UR-Lehre ohne Weiteres erklären und
richtig stellen, auch das, was der menschliche Verstand für unmöglich hält.“

Anita Wolf, Die Geburt, Absatz 126:
„Ihr harret der Geburt des Heilandes, sie harren Seiner Wiederkunft!
Sie wie ihr erwarten ihn mit Sehnsucht; und sofern sie bedingungslos glauben,
werden ihnen alle und noch mehr Geheimnisse enthüllt als es jetzt geschieht.
Ja, heilige Erkenntnisse werden es dann sein. – Jetzt kann nur das Nötigste
offenbart werden; es genügt aber vollauf, euch einen Himmel voll Seligkeit zu bescheren.“

Veröffentlicht in diesem Lichte unter Anerkennung und Freigabe durch
Anita Wolf selbst, gemeinsam mit der „Vereinigung Treuhandgruppe e.V.“, Weiz (VTG), dem ersten Verein der Betreuung der Werke, sind:

Aus der Königsquelle (3)

Franziska und Franz Hummel
Symbolische Begleitbilder zu „UR-Ewigkeit in Raum und Zeit“ und anderen Werken
von Anita Wolf (188 Seiten)

Die mosaischen Schöpfungstage (14)

Siegfriede Ebensperger-Coufal
Die geistige Urschöpfung, Abfall, Rückführung und die Heimkehr. – Nach Anita Wolf: „UR-Ewigkeit in Raum und Zeit“ – Die in Wien von ihr am 23./24 Juni 1979 gehaltenen drei Vorträge zu ihren zugleich abgedruckten 57 graphischen Darstellungen, die in den Jahren von 1973 bis 1978 entstanden sind. (182 Seiten)

 

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